Im Schwierigen zeiten gibt es auch frohe Nachrichten

Huh, ich habe schon sehr lange nicht geschrieben. Mehr als drei Monate! Ja, ich habe den Blog sehr benachteiligt. Ein bisschen wegen den Umstand, und ein bisschen mehr wegen meine schlechte Eigenschaften – so wie Faulheit für Dinge die mussen erledigt werden und Mangel am Fokus. Hoffentlich ist dieser Post ein Zeichen für bessere Zeiten. Nicht nur für diesen Blog, sonder auch für mich.

Ganz viele Dinge sind inzwischen passiert. Z.B. Meine Frau und meine Tochter haben mich in Zürich besucht. Wir waren für ungefähr zehn Tagen zusammen. Es war natürlich ganz wunderschön! Danach hat mich auch meiner bester Kollege aus Slovenien besucht. Leider hatte er nicht viel Zeit und musste bald zurück nach Slovenien gehen, trotzdem war es sehr schön ihn wieder zu sehen.

Kurz nachdem bin ich mir treu geblieben und habe einen wichtigen Schritt gemacht.

Natürlich darf ich nicht die wichtigste Sache vergessen. Ich habe noch eine Tochter bekommen und zum Glück konnte ich bei meiner Frau bei der Geburt in Slovenien sein! Mein Arbeitsgeber war ganz einsichtig und ich bin für diese Möglichkeit ziemlich dankbar (jedoch wenn ich jetzt darüber denke, würde ich es auf keinen Fall anders erlauben). Kurz nachdem bin ich mir treu geblieben und habe einen wichtigen Schritt gemacht. Ob es ein Schritt nach vorwärts oder nach rückwärts ist, werde ich noch sehen. Nämlich ich kündigte meinen Job. Es ist nicht notwendig über Wichtigkeit von Job, für jeder die im fremde Land ein neues Leben aufbauen will sprechen. Es ist die absolute Grundlage auf welche alles anderes aufgebaut wird. Alles hängt davon ab. Es war eine ziemlich schwierige Entscheidung für mich. Aber so wie ich schon früher gesagt habe es musste einfach getan werden.

Dann bin ich nach Slovenien gegangen und bin für einen ganzen Monat dort gewesen. Das war Zeit für Regeneration, Ferien und Freude! Jetzt bin ich schon wieder in Schweiz und schon auf der Suche nach einem Job –  möglicherweise in einem Hotel. Mal sehen wie es geht.

Ich bin schon fünf Monate in Schweiz und alles ist noch immer ganz unsicher bei mir. Ich habe keine geringste Ahnung im welche Richtung wird alles gehen. Alles was ich weiss ist, dass ich muss mich immer bewegen, immer aktiv sein. Schritt für Schritt. Auch dieser Post ist ein kleiner Schritt. Und mit jeder Schritt bin ich näher zum Ziel. Ich könnte sagen, dass ich mich meistens Sorgen um Ungewissheit mache, aber dass wäre nicht wahr. Obwohl es nicht ganz angenehm ist, mache ich mich keine Sorgen darum. Ich habe ganz positive Glaube an die Zukunft. Ein bisschen mehr problematisch ist die Zeitaufwand bis ich mit meine Familie zusammen in CH bin, aber es is auch halb so schlimm.

Das war Zeit für Regeneration, Ferie und Freude!

Die schwierigste Teil ist das Gefühl, das ich mache nicht genug um die Situation zu verbessern. Die Lösung ist natürlich ein bisschen mehr produktiv und organisiert zu sein, auch Fokus ist hier ganz wichtig. Und das – die Selbstdisziplin – ist der schwierigste und der wertvollste Kampf für einen Man. Ein Kapf mit sich selbst für sein Entwicklung und Wachstum. Schwieriger als das geht es einfach nicht. Und Leute die machen das oft, dürfen sich ruhig die grössten Krieger nennen. Ich würde gern eines Tages einer von ihnen sein.  Und das ist aber überhaupt nicht unerreichbar. Nich für mich, nicht für alle andere Leute. Und das ist aber eine frohe Nachricht, oder? Und ob nicht jetzt kämpfen, dann wann?

Zeit zu kämpfen

Quelle: google picture search

 

2 Comments

  1. amitaf86   •  

    Gratulation zur zweiten Tochter und viel Erfolg weiterhin.

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